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E-Justice ist der Oberbegriff für elektronische Prozesse vor Gericht. Dazu gehören auch elektronische Rechtsgeschäfte (ERV) zwischen Gerichten und Verwaltungsbehörden einerseits und Parteivertretern (Rechtsanwälten, Notaren usw.), Bürgern und Unternehmen andererseits. Die Einführung der ERV ist eine gemeinsame Aufgabe von Gesetzgebern, Gerichten und Rechtsanwälten. Neben der Kommunikation fallen auch elektronische Register- und Dateiinformationen sowie elektronische Dateiverwaltung unter den Begriff elektronisches Rechtsgeschäft. In einigen Fällen übernehmen auch allgemeine E-Government-Lösungen ähnliche Aufgaben. Zum Beispiel enthält das österreichische System FinanzOnline auch eine Komponente für die gerichtliche Kommunikation. In der Tschechischen Republik im Jahr 2015 eine rechtlich verbindliche Nutzung der sogenannten Datová schránka (elektronischer Briefkasten) für juristische Personen. Die klassische Kommunikation (in Papierform) wird immer noch akzeptiert, unterliegt jedoch finanziellen Sanktionen. Dies gilt beispielsweise für die gesamte Kommunikation mit dem Finanzamt (einschließlich Steuererklärungen). Alle natürlichen Personen wurden automatisch mit einem solchen Briefkasten dekoriert. Die Verwendung ist so freiwillig. In dem von der Bundesregierung verabschiedeten Gesetzesentwurf zur Förderung der E-Justiz vom 13. Juni 2013 in der Fassung des geänderten Rechtsausschusses.